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Border Control - Spaniens Grenzschützer Staffel...

Flughafen Adolfo Suárez, Madrid-Barajas: Zöllner scannen das Gepäck einer Maschine, die soeben aus Rio de Janeiro eingeflogen ist. Der Koffer einer Passagierin erregt die Aufmerksamkeit der Grenzschützer. Wird sich der Anfangsverdacht bestätigen? Oder ist die Frau nur eine harmlose Touristin, wie sie beteuert? Auch die Kollegen der Zollfahndung im Hafen von Barcelona haben Erfolg: Bei der Kontrolle eines Transporters entdecken die Beamten der Guardia Civil jede Menge Diebesgut, darunter ein gestohlenes Motorrad, das in seine Einzelteile zerlegt worden ist und teure Markenkleidung.

Anbieter: Joyn
Stand: 14.08.2020
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Die ganze Welt ein Shopping-Center
49,00 € *
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Wofür wir Geld ausgeben, hat erhebliche wirtschaftliche und politische Folgen. Stichworte sind Inlandsnachfrage, Fair Trade oder Ethischer Konsum. Besonders junge Leute lassen durch ihren Konsum neue Industrien entstehen und alte Märkte untergehen. Starkes Markenbewusstsein führt an vielen Schulen zur Ausgrenzung der Nicht-Angepassten und kann soziale Spannungen verschärfen.Es ist daher interessant, exemplarisch das Konsumverhalten junger Japanerinnen zu untersuchen. Wir sprechen hier von einer "Wirtschaftsmacht": Zahlreiche junge Japanerinnen haben viel Geld zu ihrer freien Verfügung, und sie geben es zum Beispiel für teure Markenkleidung, Kosmetik oder Friseurbesuche aus. Wie viel Geld haben junge Japanerinnen zur Verfügung? Worauf achten sie beim Kauf? Was unterscheidet den Konsum von verheirateten und nicht verheirateten Frauen? Was sind die Folgen ihres Konsums?Diese und viele weitere Fragen erläutert die Autorin Meike Albers im Laufe des Buches.Das Buch richtet sich an alle, die sich für Erscheinungsformen des Konsums und gesellschaftliche Entwicklungen interessieren, speziell auch an Japan-Interessierte.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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Markenpiraterie
54,99 € *
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Die in der nationalen Zollstatistik seit 1995 erfasste Markenpiraterie hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem kriminellen Massenphänomen mit mafiaähnlichen Strukturen entwickelt, was nicht zuletzt auf den wirtschaftlichen Aufschwung in Asien und insbesondere auf die Öffnung Chinas gegenüber dem Westen zurückzuführen ist. Hatte der Zoll 1995 noch 506 sogenannter Aufgriffe, stieg die Zahl im Jahr 2005 auf 7217 und dann 2010 und 2011 auf die beeindruckende Zahl von jeweils 23.500 Fälle. Spektakulär war die Beschlagnahme von Containern im Jahr 2006 durch Hamburger Zollbeamte mit über einer Million gefälschter Adidas, Nike und Puma Sportschuhe.Das kriminelle Fälschen von Markenwaren hat nicht lediglich für Unternehmen und Markeninhaber selbst Folgen, wie insbesondere Gewinneinbußen und Rufschäden. Auch die getäuschten Verbraucher werden geschädigt, nicht nur materiell, sondern in manchen Fällen auch in ihrer Gesundheit. Imitierte Markenkleidung kann aufgrund minderwertiger Stoffen Allergien auslösen, gefälschte Arzneimittel können sogar lebensbedrohliche Folgen haben. Daneben ist die Volkswirtschaft allgemein betroffen, etwa durch Arbeitsplatzverluste.Ein umfangreicher, praxisrelevanter Teil der Darstellung informiert über Täter, Herkunftsländer, Vorgehensweisen und die vorzugsweise gefälschten Markenprodukte sowie die Praxis der Aufklärung, Beschlagnahme und Vernichtung gefälschter Waren. Dabei geht es um das Tätigwerden des Zolls, der insoweit polizeiliche Aufgaben wahrnimmt, sowie der Staatsanwaltschaften und Strafgerichte, aber auch von Rechtsanwälten betroffener Unternehmen.Das Buch hat das Ziel das Phänomen der Markenpiraterie aus Sicht der Markeninhaber, aber auch der Verbraucher, möglichst umfassend zu untersuchen und nach effektiven Bekämpfungsmöglichkeiten zu fragen. Es richtet sich insbesondere an die Hersteller und Vertreiber von Markenwaren, Juristen, Zollbeamte, die im Bereich des Gewerblichen Rechtsschutzes tätig sind, sowie interessierte Studenten und Verbraucher.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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Unterschiede bei den Marketingstrategien von Lu...
52,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 2, Universität Wien (Publizistik), Veranstaltung: Bachelor Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Marketingstrategien von Luxus- und Alltagsmarken. Anhand des Forschungsstands wird ein Überblick verschafft über die Unterschiede der Marketingmassnahmen und Marketingstrategien der beiden Produktkategorien. Der Unterschied wird hauptsächlich zwischen Markenkleidung und Accessoires gemacht. Eine Abgrenzung von Luxus und Nicht-Luxus wird auch benötigt und zwar eine Begriffsunterscheidung von den beiden Worten und eine Unterscheidung zwischen luxuriösem und durchschnittlichem Lebensstil. Zu den unterschiedlichen Produktarten gehören unterschiedliche Käufer, deren Charakteristika und Kaufverhalten beschrieben werden. Einerseits wird mit vorhandener Literatur zum Thema gearbeitet und damit auch kritisch umgegangen. Andererseits, um den theoretischen Aspekt anhand der Literatur zu bestätigen, wird ein Vergleich zwischen zwei Unternehmensprofile einer Luxusmarke und einer Alltagsmarke in Facebook gemacht. Dazu werden noch die Risiken und Chancen für eine Facebook-Fanpage als Marketingmassnahme für die beiden Produktarten besprochen. Am Ende wird eine Zusammenfassung der vorgelegten Informationen bereitgestellt um einen Überblick der Hauptargumente erschafft zu werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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Sozialpädagogische Gesichtspunkte der Einführun...
84,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Eltern erleben verstärkt, wie der Wunsch ihrer Kinder nach trendiger, aber nicht für jeden bezahlbarer Markenkleidung, immer mehr den Alltag bestimmt. Die Folge ist, so sagt man, dass viele Kinder und Jugendliche verspottet und ausgegrenzt werden. Die Lösung glauben manche Eltern, Pädagogen und Politiker in einer einheitlichen Schulkleidung gefunden zu haben. Das Thema stösst auf reges gesellschaftspolitisches Interesse. Diskutiert wird jedoch nicht die Einführung einer Schuluniform wie wir sie aus England kennen. Die Rede ist vielmehr von einer Einheitskleidung, welche die Bedürfnisse der Kinder berücksichtigt. So tragen beispielsweise die Schülerinnen und Schüler eines Wiesbadener Pilotprojekts Sweatshirt und Cargo-Hose in einheitlicher Farbe. Die Einführung einer konformen Schulkleidung steckt hierzulande allerdings noch in den Kinderschuhen, weswegen sie in der Fachliteratur kaum Beachtung findet. Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der Einführung einheitlicher Schulkleidung unter sozialpädagogischen Gesichtspunkten auseinander. Es wird untersucht, ob einheitliche Schulkleidung eine geeignete Massnahme darstellt, um den anfangs zitierten vermeintlichen Defiziten zu entgegnen. Hierzu wird ein Überblick über die historische sowie gegenwärtige Situation Deutschlands, bezüglich der Schulkleidungsthematik, gegeben. Anhand der Darstellung dreier Modellprojekte in Deutschland sowie der Situation in Grossbritannien und den USA werden die Gründe für und die Erfahrungen mit einheitlicher Schulkleidung aufgezeigt. Darüber hinaus wurde eine Befragung unter Jugendlichen durchgeführt, um deren tendenzielle Meinung bezüglich dieser Thematik aufzuzeigen. Aus den erörterten Gesichtspunkten werden dann schliesslich allgemeine Konsequenzen abgeleitet sowie alternative Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Einleitung4 1.Die Bedeutung der Kleidung für Jugendliche7 1.1Definitionen von Kleidung7 1.2Markenbildung und Markenbewusstsein7 1.3Funktionen von Kleidung9 1.3.1Kleidung als nonverbales Kommunikationsmedium10 1.3.2Kleidung als Zeichen der Gruppenzugehörigkeit13 1.3.3Kleidung als Medium der Selbstdarstellung17 2.Zur Thematik der Schuluniform im Ausland23 2.1Schuluniform in Grossbritannien23 2.2Schulkleidung in den USA27 3.Zur Thematik der 'Schuluniform' in Deutschland32 3.1Die Geschichte der Schülerkleidung32 3.2Regionale Tendenzen einer Schülerkleidung33 3.2.1Der Blaue Mantel als [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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Markenpiraterie
51,90 CHF *
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Die in der nationalen Zollstatistik seit 1995 erfasste Markenpiraterie hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem kriminellen Massenphänomen mit mafiaähnlichen Strukturen entwickelt, was nicht zuletzt auf den wirtschaftlichen Aufschwung in Asien und insbesondere auf die Öffnung Chinas gegenüber dem Westen zurückzuführen ist. Hatte der Zoll 1995 noch 506 sogenannter Aufgriffe, stieg die Zahl im Jahr 2005 auf 7217 und dann 2010 und 2011 auf die beeindruckende Zahl von jeweils 23.500 Fälle. Spektakulär war die Beschlagnahme von Containern im Jahr 2006 durch Hamburger Zollbeamte mit über einer Million gefälschter Adidas, Nike und Puma Sportschuhe. Das kriminelle Fälschen von Markenwaren hat nicht lediglich für Unternehmen und Markeninhaber selbst Folgen, wie insbesondere Gewinneinbussen und Rufschäden. Auch die getäuschten Verbraucher werden geschädigt, nicht nur materiell, sondern in manchen Fällen auch in ihrer Gesundheit. Imitierte Markenkleidung kann aufgrund minderwertiger Stoffen Allergien auslösen; gefälschte Arzneimittel können sogar lebensbedrohliche Folgen haben. Daneben ist die Volkswirtschaft allgemein betroffen, etwa durch Arbeitsplatzverluste. Ein umfangreicher, praxisrelevanter Teil der Darstellung informiert über Täter, Herkunftsländer, Vorgehensweisen und die vorzugsweise gefälschten Markenprodukte sowie die Praxis der Aufklärung, Beschlagnahme und Vernichtung gefälschter Waren. Dabei geht es um das Tätigwerden des Zolls, der insoweit polizeiliche Aufgaben wahrnimmt, sowie der Staatsanwaltschaften und Strafgerichte, aber auch von Rechtsanwälten betroffener Unternehmen. Das Buch hat das Ziel das Phänomen der Markenpiraterie aus Sicht der Markeninhaber, aber auch der Verbraucher, möglichst umfassend zu untersuchen und nach effektiven Bekämpfungsmöglichkeiten zu fragen. Es richtet sich insbesondere an die Hersteller und Vertreiber von Markenwaren, Juristen, Zollbeamte, die im Bereich des Gewerblichen Rechtsschutzes tätig sind, sowie interessierte Studenten und Verbraucher.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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Sozialpädagogische Gesichtspunkte der Einführun...
49,40 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Eltern erleben verstärkt, wie der Wunsch ihrer Kinder nach trendiger, aber nicht für jeden bezahlbarer Markenkleidung, immer mehr den Alltag bestimmt. Die Folge ist, so sagt man, dass viele Kinder und Jugendliche verspottet und ausgegrenzt werden. Die Lösung glauben manche Eltern, Pädagogen und Politiker in einer einheitlichen Schulkleidung gefunden zu haben. Das Thema stößt auf reges gesellschaftspolitisches Interesse. Diskutiert wird jedoch nicht die Einführung einer Schuluniform wie wir sie aus England kennen. Die Rede ist vielmehr von einer Einheitskleidung, welche die Bedürfnisse der Kinder berücksichtigt. So tragen beispielsweise die Schülerinnen und Schüler eines Wiesbadener Pilotprojekts Sweatshirt und Cargo-Hose in einheitlicher Farbe. Die Einführung einer konformen Schulkleidung steckt hierzulande allerdings noch in den Kinderschuhen, weswegen sie in der Fachliteratur kaum Beachtung findet. Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der Einführung einheitlicher Schulkleidung unter sozialpädagogischen Gesichtspunkten auseinander. Es wird untersucht, ob einheitliche Schulkleidung eine geeignete Maßnahme darstellt, um den anfangs zitierten vermeintlichen Defiziten zu entgegnen. Hierzu wird ein Überblick über die historische sowie gegenwärtige Situation Deutschlands, bezüglich der Schulkleidungsthematik, gegeben. Anhand der Darstellung dreier Modellprojekte in Deutschland sowie der Situation in Großbritannien und den USA werden die Gründe für und die Erfahrungen mit einheitlicher Schulkleidung aufgezeigt. Darüber hinaus wurde eine Befragung unter Jugendlichen durchgeführt, um deren tendenzielle Meinung bezüglich dieser Thematik aufzuzeigen. Aus den erörterten Gesichtspunkten werden dann schließlich allgemeine Konsequenzen abgeleitet sowie alternative Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Einleitung4 1.Die Bedeutung der Kleidung für Jugendliche7 1.1Definitionen von Kleidung7 1.2Markenbildung und Markenbewusstsein7 1.3Funktionen von Kleidung9 1.3.1Kleidung als nonverbales Kommunikationsmedium10 1.3.2Kleidung als Zeichen der Gruppenzugehörigkeit13 1.3.3Kleidung als Medium der Selbstdarstellung17 2.Zur Thematik der Schuluniform im Ausland23 2.1Schuluniform in Großbritannien23 2.2Schulkleidung in den USA27 3.Zur Thematik der 'Schuluniform' in Deutschland32 3.1Die Geschichte der Schülerkleidung32 3.2Regionale Tendenzen einer Schülerkleidung33 3.2.1Der Blaue Mantel als [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.08.2020
Zum Angebot
Unterschiede bei den Marketingstrategien von Lu...
28,80 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 2, Universität Wien (Publizistik), Veranstaltung: Bachelor Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Marketingstrategien von Luxus- und Alltagsmarken. Anhand des Forschungsstands wird ein Überblick verschafft über die Unterschiede der Marketingmaßnahmen und Marketingstrategien der beiden Produktkategorien. Der Unterschied wird hauptsächlich zwischen Markenkleidung und Accessoires gemacht. Eine Abgrenzung von Luxus und Nicht-Luxus wird auch benötigt und zwar eine Begriffsunterscheidung von den beiden Worten und eine Unterscheidung zwischen luxuriösem und durchschnittlichem Lebensstil. Zu den unterschiedlichen Produktarten gehören unterschiedliche Käufer, deren Charakteristika und Kaufverhalten beschrieben werden. Einerseits wird mit vorhandener Literatur zum Thema gearbeitet und damit auch kritisch umgegangen. Andererseits, um den theoretischen Aspekt anhand der Literatur zu bestätigen, wird ein Vergleich zwischen zwei Unternehmensprofile einer Luxusmarke und einer Alltagsmarke in Facebook gemacht. Dazu werden noch die Risiken und Chancen für eine Facebook-Fanpage als Marketingmaßnahme für die beiden Produktarten besprochen. Am Ende wird eine Zusammenfassung der vorgelegten Informationen bereitgestellt um einen Überblick der Hauptargumente erschafft zu werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.08.2020
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Markenpiraterie
42,99 € *
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Die in der nationalen Zollstatistik seit 1995 erfasste Markenpiraterie hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem kriminellen Massenphänomen mit mafiaähnlichen Strukturen entwickelt, was nicht zuletzt auf den wirtschaftlichen Aufschwung in Asien und insbesondere auf die Öffnung Chinas gegenüber dem Westen zurückzuführen ist. Hatte der Zoll 1995 noch 506 sogenannter Aufgriffe, stieg die Zahl im Jahr 2005 auf 7217 und dann 2010 und 2011 auf die beeindruckende Zahl von jeweils 23.500 Fälle. Spektakulär war die Beschlagnahme von Containern im Jahr 2006 durch Hamburger Zollbeamte mit über einer Million gefälschter Adidas, Nike und Puma Sportschuhe. Das kriminelle Fälschen von Markenwaren hat nicht lediglich für Unternehmen und Markeninhaber selbst Folgen, wie insbesondere Gewinneinbußen und Rufschäden. Auch die getäuschten Verbraucher werden geschädigt, nicht nur materiell, sondern in manchen Fällen auch in ihrer Gesundheit. Imitierte Markenkleidung kann aufgrund minderwertiger Stoffen Allergien auslösen; gefälschte Arzneimittel können sogar lebensbedrohliche Folgen haben. Daneben ist die Volkswirtschaft allgemein betroffen, etwa durch Arbeitsplatzverluste. Ein umfangreicher, praxisrelevanter Teil der Darstellung informiert über Täter, Herkunftsländer, Vorgehensweisen und die vorzugsweise gefälschten Markenprodukte sowie die Praxis der Aufklärung, Beschlagnahme und Vernichtung gefälschter Waren. Dabei geht es um das Tätigwerden des Zolls, der insoweit polizeiliche Aufgaben wahrnimmt, sowie der Staatsanwaltschaften und Strafgerichte, aber auch von Rechtsanwälten betroffener Unternehmen. Das Buch hat das Ziel das Phänomen der Markenpiraterie aus Sicht der Markeninhaber, aber auch der Verbraucher, möglichst umfassend zu untersuchen und nach effektiven Bekämpfungsmöglichkeiten zu fragen. Es richtet sich insbesondere an die Hersteller und Vertreiber von Markenwaren, Juristen, Zollbeamte, die im Bereich des Gewerblichen Rechtsschutzes tätig sind, sowie interessierte Studenten und Verbraucher.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.08.2020
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